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2. Rundschreiben 2013

1. Facharztausbildung eines Kindes

Ein Fachazt hatte das seltene Glück, dass sein Sohn in seine Fußstapfen treten wollte und
ebenfalls die entsprechende Facharztausbildung absolvierte.
Der Vater schloss mit seinem Sohn einen Vertrag úber die Ausbildung zum Facharzt. Die
dabei entstehenden Kosten übernahm die Praxis des Vaters. Der Vater verpflichtete
sich, den Sohn nach Ausbildungsende als neuen Partner in die Praxis aufzunehmen. lm
Gegenzug verpflichtete sich der Sohn, nach Beendigung der Ausbildung in die Praxis einzutreten
und die Ausbildungskosten anteilig zu erstatten, wenn er nicht mindestens drei Jahre
in der Praxis mit dem Vater zusammen arbeiten würde.

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